Nahrungsergänzungsmittel im Sport

Nahrungsergänzungsmittel sind Produkte die unsere normale Ernährung wie der Name schon sagt ergänzen sollen. Die meisten Nahrungsergänzungsmittel kommen in unserer Nahrung vor, nur hoch konzentriert. Sie sind vor allem dann hilfreich wenn der Körper es nicht schafft durch normale Ernährung die jeweiligen Bausteine aufzunehmen. Sie werden als Kapseln, Tabletten, Pulver oder Flüssigkeiten wie Öl angeboten und sind frei Erhältlich da sie nicht als Arzneimittel gelten.

Da viele Nahrungsergänzungsmittel leistungsfördernd wirken sind sie bei vielen Sportlern äußerst beliebt. Oft haben Hobbysportler aber vor allem Profisportler einen höheren Bedarf an Nährstoffen als Normalverbraucher und sind deshalb auf Ergänzungsmittel angewiesen.
Vor allem Vitamine, Proteine und Omega Fettsäuren sind wichtig um im Sport seine Leistung steigern zu können.
Auch die zusätzliche Einnahme von Kreatin erweist sich als sinnvoll in einigen Sportarten.
Kreatin erhöht die Kurzzeitleistung und Zunahme der Maximalkraft der Muskulatur z.B. beim Sprinten oder Gewichtheben.
Auch Aminosäuren und Omega 3/6 Fettsäuren sind in fast jedem Sportlerhaushalt zu finden.
Omega 3 Fettsäuren sind vor allem wichtig, da sie nicht vom Körper selbst hergestellt werden können und sind dadurch auch für Normalverbraucher lebensnotwendig.

Aminosäuren, Grundbausteine der Proteine

Aminosäuren sind die Grundbausteine der Proteine (Eiweiße) und der Mensch besteht zu 20 Prozent aus Proteinen. Da ein Großteil unserer Zellen, Muskeln und unseres Gewebes aus Aminosäuren besteht, übernehmen sie viele wichtige Funktionen in unserem Körper. Aminosäuren sind unter anderem für den Transport von Nährstoffen aller Art von zentraler Bedeutung. Aminosäuren beeinflussen die Funktionen von Organen, Drüsen, Sehnen und Arterien. Sie sind wichtig für die Wiederherstellung von Gewebe insbesondere Knochen, Haut und Haar.

Omega 3 und Nahrungsergänzungsmittel im Sport

Omega-3-Fettsäuren als Nahrungsergänzungsmittel

Omega-3-Fettsäuren sind nicht nur für die Entwicklung des Kindes wichtig, sondern entfalten auch im Erwachsenenalter zahlreiche gesundheitsfördernde Wirkungen. Die aktivsten Omega-3-Fettsäuren sind EPA (Eicosapentaensäure) und DHA (Docosahexaensäure), die in vielen Kaltwasserfischen wie zum Beispiel (Lachs, Makrele, Thunfisch, Sardine etc.) enthalten sind. Auch in Hanföl (Cannabivin Kapseln) sind Omega- 3- Fettsäuren vorhanden und für Leute die sich vegan ernähren ein zusätzlicher Pluspunkt. Omega-3-Fettsäuren sind hilfreich gegen die Senkung des Blutdrucks, Förderung der Durchblutung, Vorbeugung gegen Herzinfarkt, gegen Herzrhythmus-Störungen, Vorbeugung gegen Entzündungen, Gesunderhaltung der Augen und es ist wichtig für den Gehirnstoffwechsel.

Magnesium und Nahrungsergänzungsmittle im Sport

Magnesium als Nahrungsergänzungsmittel

Magnesium ist natürlich einer der wichtigsten Mineralstoffe im Körper und sorgt zusätzlich für eine reibungslose Funktion der Muskeln. Es ist der Bestandteil von über 600 Enzymen im menschlichen Körper. Muskelfaserrisse, Zerrungen, Krämpfe und Verspannungen sind meist die Ursachen von Magnesiummangel. Vor allem im Sport ist Magnesium gefragt da unter körperlicher Anstrengung Muskeln und Gelenke in Bewegung sind und so ein höheres Verletzungsrisiko besteht. Magnesium ist unter anderem auch gut für: das Herz-Kreislauf-System, das aufbauen von Knochen und Zähnen, Aufbau von Eiweiß und der Erbinformation, verbrennen von Fetten und Kohlehydraten und sogar das Freisetzen von Hormonen und Botenstoffen. Magnesium wird genau wie die anderen Nahrungsergänzungsmittel als Tabletten, Brausetabletten, Kapseln und Pulvern angeboten. Der Durchschnittliche Tagesbedarf an Magnesium liegt bei ca. 300- 400 Milligramm. Je aktiver der Körper ist desto höher ist der Bedarf an Magnesium.

Curcumin – Unterstützung bei der Therapie von Bauchspeicheldrüsenkrebs

Neue Forschungsergebnisse haben ergeben, dass Curcumin (ein natürlicher Stoff aus Kurkuma, auch Gelbwurz genannt), begleitend zur herkömmlichen Therapie des Bauchspeicheldrüsenkrebses eingesetzt werden könnte. Curcumin ist längst bekannt für ihre zahlreichen gesundheitlichen Eigenschaften. Jetzt hat ein Forscherteam aus (Dallas-Texas) festgestellt, dass der Stoff für eine bessere Wirkung einer Chemotherapie (Bauchspeicheldrüsenkrebs) sorgen kann. Oft bilden die Krebszellen bei Bauchspeicheldrüsenkrebs eine Resistenz gegen Chemotherapeutika und Kurkuma hat die Eigenschaft diese Resistenzbildung zu blockieren (zumindest in Zellversuchen).

Curcumin -konzentriertes Nahrungsergänzungsmittel

Curcumin – ein Stoff für vieles

Der aktive Wirkstoff in Kurkuma (gelbe Wurzel), die fast jeder Mensch als Bestandteil der Curry-Gewürzmischung kennt und inzwischen wurden über diese Wurzel viele Studien zu den gesundheitlichen Eigenschaften veröffentlicht.

Aus diesen Studien geht hervor, dass Curcumin folgende Eigenschaften besitzt:

  • antioxidativ
  • leberregenerierend
  • entgiftend
  • entzündungshemmend
  • nervenschützend
  • blutzuckersenkend
  • immun regulierend
  • krebshemmend

Curcumin kann daher bei nahezu jedem Gesundheitsproblem therapiebegleitend als Gewürz (Kurkuma) oder als konzentriertes Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden. Derzeit laufen zahlreiche Forschungsarbeiten, um herauszufinden wie genau Kurkuma eingesetzt werden könnte, um bestmöglich davon zu profitieren.

Kurkuma (Gelbwurz)

Kurkuma (Gelbwurz) zählt zur Familie der Ingwergewächse und wird unter optimalen klimatischen Bedingungen bis zu einem Meter groß. Sie enthält den gelben Farbstoff Curcumin und sie verleiht der Curry Gewürzmischung seine typisch ocker- gelbliche Farbe und der Gelbwurz wird wegen seiner Farbe auch deshalb gerne zum Färben verwendet. Zu Heilungszwecken verwendet man die nahrhaften Wurzelknollen. Die Pflanze stammt ursprünglich aus Südostasien und wird überwiegend in tropischen Regionen angebaut.

Der Gelbwurz ist bekannt für seine verdauungsfördernde Wirkung und hilft bei Magenbeschwerden, wie Blähungen, Sodbrennen, Magendarminfekten und Völlegefühl. In der Naturheilkunde kommt Kurkuma auch wegen seiner Gallensekretion fördernden Wirkung bei Appetitmangel und Gallenblasenentzündungen (nicht bei Gallenverschluss und bei Gallensteinen) zum Einsatz. Der pflanzliche Wirkstoff wirkt entzündungshemmend und wird deshalb auch gerne bei Rheuma (Arthritis) empfohlen.

Die traditionelle, chinesische und alt indische Medizin setzt den Gelbwurz gerne als stärkendes und vitalisierendes, den Fluss der Lebensenergie anregendes und Nerven beruhigendes Mittel ein und in der indonesischen Medizin kommt Curcumin zur Stärkung der Immunabwehr und bei Atemwegsinfektionen zum Einsatz.

Einen erhöhten Cholesterinspiegel natürlich mit Mandeln senken

Mandeln sind wertvolle und sehr nährstoffreiche Lebensmittel. Auch lassen sich aus Mandeln sehr viele köstliche Gerichte zaubern, wie z.B. süß oder herzhaft. Marzipan, Mandelkäse, Mandelmilch, Gebäck, Saucen, Dressings, mit Mandeln ist fast alles möglich. Gleichzeitig versorgen uns Mandeln auch mit Eisen, Magnesium, Zink und den B-Vitaminen. Und ganz nebenbei regulieren sie unseren Cholesterinspiegel und sorgen dafür, dass das Cholesterin schnell aus dem Blut abtransportiert wird.

Mandeln und Cholesterinspiegel

Mandeln – idealer Snack für hohen Cholesterinspiegel

Es wird schon lange wird vermutet, dass Mandeln einen positiven Einfluss auf den Cholesterin haben könnten. Es gibt bereits auch mehrere Studien darüber.

Da Mandeln zu den Kernen von Steinfrüchten gehören, also zur selben Familie wie z.B. Pfirsiche, Aprikosen, Pistazien oder auch die Kokosnuss, gehören Sie aus botanischer Sicht nicht zu den Nüssen.

Mandeln und ihre Nährstoffe

Die mediterranen Kerne versorgen uns mit viel Energie ( 580 kcal), machen aber nicht dick. Sie bestehen aus:

  • 7 % Kohlenhydraten
  • 13 % Ballaststoffen
  • 20 % Protein
  • 54 % gesunden Fetten

Fettsäuren der Mandel

Die Fettzusammensetzung ist sehr günstig und besteht insbesondere zu 70 % aus einfach ungesättigten Fettsäuren, ähnlich wie die Olive. Knapp 10 Prozent bestehen aus gesättigten Fettsäuren und 20 Prozent aus mehrfach ungesättigten Fettsäuren – wobei das Omega-3 und Omega-6 Verhältnis 1:30 beträgt.

Dieses Verhältnis klingt auf den ersten Blick nicht so berauschend. Es ist aber im Vergleich zum Verhältnis manch anderer Öle und Fette (z. B. Sonnenblumenöl oder Haselnüsse) immer noch recht gut. Da der Gehalt an mehrfach ungesättigten Fettsäuren jedoch insgesamt gering ist und man Mandeln auch nicht zur Omega-3 Versorgung zu sich nimmt, ist das Omega-3-Omega-6-Verhältnis hier kaum relevant.

Vitalstoffe der Mandel

Zusätzlich liefern Mandeln viele interessante Vitalstoffwerte:

Vitalstoff Gehalt / 100 g Mandeln unser  Tagesbedarf
Calcium 260 mg 1000 mg
Kalium 770 mg 2000 mg
Magnesium 290 mg 300 – 400  mg
Eisen 4 mg 10 – 15 mg
Zink 4 mg 7 – 10 mg
Kupfer 1125 µg 1500 µg
Vitamin E 24 mg 12 – 14 mg
Vitamin B2 0,5 mg 1,6 mg
Biotin 50 µg 100 µg

Durch Mandeln den Cholesterinspiegel regulieren

In mehreren Studien untersuchten Forscher wie sich die Cholesterinwerte ihrer Probanden veränderten wenn sie Mandeln snackten und was geschah, wenn sie lieber Muffins naschten. Man untersuchte nicht nur die Cholesterinwerte, sondern auch die Funktionen der Cholesterin Transporterproteine, insbesondere die des High-Density-Lipoproteins (auch HDL genannt).

In der Mandelgruppe verbesserten sich lt. den Wissenschaftlern nicht nur die Cholesterinwerte, sondern auch die Leistungsfähigkeit des HDL (welches für den Abtransport des Cholesterins zuständig ist) wurde besser.

Mandeln – sie fördern die Leistungsfähigkeit des HDL-Transporterproteins

Das HDL ist noch sehr klein, wenn es sich in den Blutstrom begibt, es ist wie ein leerer Müllbeutel, der langsam immer voller und runder wird, je mehr Cholesterin er sich auflädt. Dann schwimmt es zur Leber und gibt dort seinen Inhalt ab. Die Leber gibt das Cholesterin zur Ausleitung in die Gallenflüssigkeit, mit der es zunächst in die Gallenblase, dann in den Darm und alsbald mit dem Stuhl in die Toilettenschüssel wandert.“ sagt Kris-Etherton.

Abhängig davon, wie viel Cholesterin sich das HDL aufgeladen hat, kann es in 5 Größen bzw. Kategorien eingeteilt werden. Wobei das kleinste HDL etwa 7 nm misst und das größte um die 13 nm. Die Forscher hofften nun, dass der Verzehr von Mandeln zu einer deutlichen Zunahme der großen HDL-Partikel führen würde. Ein Zeichen für eine höhere Leistungsfähigkeit bzw. Aufnahmekapazität des Transporterproteins.

Mit 43g Mandeln pro Tag besserte sich der Cholesterinspiegel innerhalb von 6 Wochen

An Kris-Ethertons Studie nahmen 48 Frauen und Männer mit hohem LDL-Cholesterinspiegel teil. Sie erhielten die genau identische Ernährung (mit Ausnahme des täglichen Snacks). Dieser bestand in der einen Gruppe aus einer Handvoll Mandeln (43 Gramm), in der anderen aus einem Bananenmuffin – Nach 6 Wochen wechselten sich die Gruppen ab. Die Muffingruppe bekam nun weitere 6 Wochen Mandeln und die Mandelgruppe stieg auf Muffins um.

Immer dann, wenn Mandeln gegessen wurden, nahmen lt. den Forschern die HDL-Partikel um 19 Prozent zu. Ebenfalls ihre Leistungsfähigkeit nahm zu (jeweils im Vergleich zu einer mandelfreien Ausgangssituation).

Cholestecur - Cholesterinspiegel senken

Ungesunde Snacks durch Mandeln ersetzen

Wenn die Zahl dieser speziellen HDL-Partikel zunimmt, dann sei dies äußerst bedeutungsvoll- – so Kris-Etherton – aufgrund dessen lasse sich das Herz-Kreislauf Risiko reduzieren. Natürlich seien Mandeln kein Allheilmittel. Doch wenn man sie regelmäßig in kleinen Mengen esse, ganz besonders wenn man sie anstatt eines weniger gesunden Snacks zu sich nehme, können sie einen großartigen Beitrag zu einer gesunden Ernährung leisten.

Natürlich können Sie statt Mandeln auch Walnüsse essen, diese haben ebenfalls eine regulierende Wirkung auf den Cholesterinspiegel. Das allerwichtigste ist jedoch, dass Sie die Mandeln oder Nüsse nicht zusätzlich essen, sondern anstatt eines ungesunden Snacks.

Magnesium – eine Wohltat für unsere Gesundheit

Jeder Mensch bzw. sein Körper braucht Magnesium. Es entspannt, wirkt entzündungshemmend, hilft bei Diabetes und ist an der körpereigenen Eiweißproduktion und damit am Muskelaufbau beteiligt. Magnesium erhöht die Leistungsfähigkeit und lockert die Sportlermuskulatur. D.h. – ohne Magnesium läuft vieles nicht so wie es soll. Leider können wir den Magnesiumbedarf nicht immer problemlos decken, da manche Lebensumstände den persönlichen Bedarf enorm erhöhen.

unser Körper braucht Magnesium

Wer benötigt Magnesium

Natürlich benötigt es jeder Mensch. Doch wer benötigt mehr davon, als er mit der Nahrung zu sich nimmt.Jeder kann für sich herauszufinden, ob ein erhöhter Bedarf vorliegt, indem man zunächst einmal seine eigene Lebenssituation analysiert.

Magnesium – für chronisch Kranke

Menschen, die unter chronisch entzündlichen Krankheiten leiden, sollten auf jeden Fall an eine Nahrungsergänzung mit Magnesium denken, oder ihre Ernährung magnesiumreicher gestalten.

Es wirkt leicht entzündungshemmend. Leider ist es bei Kranken oft nicht ausreichend vorhanden. Ein langfristiger Magnesiummangel macht eindeutig anfälliger für einige Krankheiten. z.B. Tinnitus, Migräne oder auch Muskelverspannungen. Studien haben sogar belegt, dass ein Mangel hiervon über einen langen Zeitraum hin, zu Herzinfarkten, Herzrhythmusstörungen und Schlaganfällen führen kann.

Magnesium als Nahrungsergänzung

Magnesium – für Diabetiker

Auch Diabetiker sollten mit ihrem Arzt über eine begleitende Magnesiumtherapie sprechen, da es Diabetes gleich auf verschiedenste Weise bekämpft. Es verringert die Insulinresistenz der Zellen und erhöht die Insulinproduktion in der Bauchspeicheldrüse.

Magnesium – für Frauen

Frauen es sollten nicht nur während der Schwangerschaft und der Stillzeit einnehmen. Es ist auch von Vorteil, wenn sie die Pille zur Verhütung einsetzen oder unter starken prämenstruellen Beschwerden (PMS) leiden.

Die Pille erhöht den Nährstoffbedarf des Körpers enorm, daher ist bei prämenstruellen Beschwerden eine entspannend wirkende Maßnahme.

Es wirkt sich überdies auf den Wasserhaushalt aus, so dass ein Mangel des Mineralstoffs  zu Wassereinlagerungen führen kann. (einem typischen Kennzeichen der Wechseljahre).

Zudem wirkt das Mineral auch auf die Regulation der körpereigenen Wärme, wodurch Frauen die unter einem Magnesiummangel leiden, viel schneller frieren.

In der Schwangerschaft hat es die Eigenschaft zu einer Stabilisierung des Blutdrucks beizutragen.

Magnesium – für Menschen die Medikamente einnehmen

Einige Medikamente, wie zum Beispiel Cortison oder manche Herzpräparate (auch die so genannten ACE-Hemmer) führen ebenfalls zu einem erhöhten Bedarf. Wenn Sie Medikamente einnehmen müssen, überprüfen Sie bitte, ob diese zu den sog. Magnesiumräubern gehören oder nicht. Wenn ja, nehmen Sie das Mineral  als Nahrungsergänzung zusätzlich ein.

Magnesium – bei Stress

Bei Stress steigt der Magnesiummangel enorm an. Stress gilt mittlerweile auch als die Volkskrankheit und ist Krankheitsauslöser Nummer 1.

Durch Stress erhöht sich der Bedarf an Magnesium für unseren Körper (durch einen erhöhten Verbrauch des Minerals in den Zellen sowie durch eine vermehrte Ausscheidung des Stoffes).

Bei Stress in unserem Alltag ist es daher eine unverzichtbare Nahrungsergänzung.

Magnesium – beruhigt unser Nervensystem

Es beruhigt unser Nervensystem, weshalb man es auch als Salz der inneren Ruhe bezeichnet. Das liegt daran, dass es die Erregungsweiterleitung der Nerven eindämmt (die den Stress hervorrufen).

Bei Einnahme geht die Stressanfälligkeit zurück. Man bleibt gelassener und erholt sich nach stressreichen Augenblicken viel schneller. Es hilft uns auch dabei die Muskeln zu entspannen – was besonders Sportler zu schätzen wissen. Sie beugen Muskelkrämpfen durch hohe Magnesiumeinnahme – ab 400 mg pro Tag – vor.

Magnesium – zum Abnehmen und für Sportler

Durch eine zusätzliche Dosis des Minerals können wir unsere Tagesleistung erhalten. Herz und Muskeln können dann mehr Energie produzieren und durch den Körper leiten. Aus diesem Grund nimmt die Leistungsfähigkeit von Profi- und Freizeitsportlern zu.

Nur wenn es ausreichend Vorhanden ist, ist ein gutes Ausdauertraining überhaupt möglich. Ebenfalls werden durch die Einnahme vermehrt Fett abbauende Enzyme produziert. Wer durch Sport abnehmen möchte, profitiert daher gleich mehrfach. Die Muskel entspannende Wirkung macht den Mineralstoff zudem zu einer angenehmen Entspannungshilfe.

Magnesium – als Einschlafhilfe

Mit genügend Magnesium im Körper, spürt man deutlich die Entspannung. Man kann sich leichter entspannen und muss nicht befürchten, mitten in der Nacht von Wadenkrämpfen wach gerüttelt zu werden.

Magnesium – Power fürs Gehirn

Das Gehirn des Menschen produziert zwar zehnmal mehr Energie als unser übriger Körper, verbraucht aber rund 30 % der gesamten vorhandenen Energie. Magnesiumeinnahmen helfen daher, die Gehirnleistung wesentlich zu verbessern.

Immunsystem stärken – Krankheiten abwehren

Jetzt ist es an der Zeit Ihr Immunsystem zu stärken. Viele Menschen halten Grippe und Erkältungen für unvermeidbar durch eine Grippeimpfung als präventive Schutzmaßnahme. Wenn die Erkältung oder gar die Grippe ausbricht, nehmen sie oft zahlreiche Medikamente ein, diese unterdrücken dann lediglich die Symptome. Besonders gesund für uns ist weder das eine noch das andere.

Sehr viel sinnvoller für unseren Körper wäre es, vorbeugend das Immunsystem zu stärken. Denn nur mit einem starken Immunsystem bleibt man vor Erkältungen und Grippe sicher und kommt gesund durch die schlechte Jahreszeit.

Immunsystem stärken und gesund bleiben

Die Aufgabe unseres Immunsystems ist es uns vor Krankheitserregern zu schützen. Natürlich kann es diese Aufgabe nur dann erledigen, wenn es selbst stark genug ist. Wenn wir also gesund und vital durch die schlechtere Jahreszeit kommen möchten, dann sollten wir unser Immunsystem stärken. Wir sollen glauben, daß Erkältungen in der kalten Jahreszeit völlig normal sind. Schließlich stehen in den Apotheken endlos Erkältungsmittel zu unserer Verfügung und natürlich sollte jemand auch die bunten Päckchen vor Ablauf des Haltbarkeitsdatums kaufen.
Gegen Grippe gibt es auch die Grippeschutzimpfung, die jedes Jahr erneut mit großem Aufwand beworben wird um oft überhaupt wahrgenommen zu werden.

Immunsystem stärken durch Grippemittel?

Aus Erfahrung ist jedoch eine Grippeimpfung keine Garantie dafür, dass man tatsächlich vor Erkältungen und der Grippe verschont bleibt. Impfungen beeinflussen zwar das Immunsystem, das Immunsystem stärken tun sie jedoch nicht.

Und vertrauenserweckende Medikamente, die Grippe und Erkältungen heilen könnten, gibt es noch nicht. Die Mittel, die bei Erkältungen bzw. Grippe verordnet werden, sollen Kopf- und Gliederschmerzen lindern, Husten lösen, Hustenreiz stoppen, Fieber senken und die Nase frei machen. Dabei handelt es sich also ausschließlich um Mittel, die Symptome unterdrücken, aber keinesfalls die Erkältung oder die Grippe zu heilen vermögen. Denn die Ursache der Gliederschmerzen vertreiben sie nicht – auch nicht die Ursache der Schleimbildung und des Fiebers.
Eigentlich genau das Gegenteil – Die Einnahme von Erkältungsmitteln ist, genau wie eine Impfung, zusätzlich noch mit Risiken und Nebenwirkungen verbunden. Ebenfalls stärken sie das Immunsystem also keineswegs.

Was aber können wir nun tun, um insbesondere Grippe und Erkältungen künftig zu vermeiden bzw. nachhaltig unser Immunsystem zu stärken?

Immunsystem stärken und gesund leben

Eine ungünstige Lebensweise mit stark verarbeiteten Lebensmitteln, wenig Obst und Gemüse zwecks Vitaminversorgung, kurzen Nächten, jede Bewegung vermeiden, führt zu so vielen Giften, Säuren und Schlacken in unserem Organismus, dass er jede Erkältung förmlich herbeisehnt. In diesem Fall wird eine Erkältung von unserem Körper nämlich rundweg zur Entgiftung genutzt.

Während einer Erkältung ist man oft sehr müde, hat kaum Appetit, durch das erhält der Organismus dann endlich Ruhe, leichte Kost und Tee.
Automatisch geben wir unserem Körper bei einer Erkältung genau das, was er in dieser Situation eigentlich benötigt – Ruhe und Entspannung, um sich auf die Entgiftung zu konzentrieren und Flüssigkeit, um all die angesammelten Schlacken zu lösen und anschließend die Regenerationsphase einzuleiten.

All der Schleim, der uns bei einer Erkältung aus der Nase fließt oder abgehustet wird, enthält natürlich auch Bakterien oder eliminierte Viren. Doch können nun endlich gemeinsam mit diesem Schleim genauso die in all der letzten Zeit angesammelten alltäglichen Gifte und Stoffwechselrückstände endlich ausgeschieden werden. Dadurch kann eine Erkältung durchaus auch als positiv betrachtet werden – als Entgiftungsschub.

Wenn Sie aber in Zukunft dennoch gut auf Erkältungen verzichten könnten und auch nicht an jeder Grippeepidemie teilnehmen möchten, dann sorgen Sie künftig mit einer gesunden Ernährungs- und Lebensweise dafür, dass weniger Schlacken in Ihren Körper gelangen.
Stärken Sie gleichzeitig Ihr Immunsystem, somit sind Sie künftig gegen Erkältungen und Grippe immun.

Lebensmittel die das Immunsystem stärken

Bevorzugen Sie in den Zeiten wo Erkältungen grassieren auf ganz bestimmte Lebensmittel und Gewürze, die das Immunsystem stärken können.

Immunsystem stärken - Vitalstoffmangel vorgebeugt
Zum Ausgleich eines Vitalstoffmangels empfiehlt sich ein gesundes und ausgewogenes Leben

Gemüse als wichtiger Lieferant für unser Immunsystem
Hier bevorzugte Gemüsearten sind z.B. Brokkoli, Grünkohl, Kohl, Spinat, Karotten, Tomaten, Chicorée, Knoblauch, und Pilze.

Gerade gelbe, rote, orangefarbene und tiefgrüne Gemüse, liefern neben zahlreichen anderen Vitalstoffen auch reichlich Beta-Carotin (die Vorstufe von Vitamin A enthalten) und dadurch das Immunsystem stärken. Sie regen die Produktion der weißen Blutkörperchen (Körperpolizei) an und helfen dem Körper so bei der Abwehr von Infektionen.

Unter all den Kohlarten ist der Grünkohl der nährstoffreichste und gleichzeitig der mächtigste im Kampf gegen Krankheitserreger und sogar gegen Krebszellen. Er versorgt uns nicht nur mit enormen Beta Carotin-Mengen, sondern auch mit besonders viel Vitamin C, sekundären Pflanzenstoffen und Calcium.

Kohlgemüse sind überdies reich an sekundären Pflanzenstoffen. Dazu gehört auch das Sulforaphan, das als Arthritis- und Krebskiller gilt (besonders in Brokkoli sowie Brokkolisprossen enthalten).

Immunsystem stärken mit Brokkoli
Sulforaphan und seine Effekte auf das Immunsystem wurden bereits in einer indischen Studie in Kerala untersucht. Dabei zeigte sich, dass Sulforaphan ganz signifikant die Aktivität der natürlichen Killerzellen – eine Abwehrzellart – steigerte. Auch das wichtige spezifische Immunsystem wurde in der Bildung von Antikörpern durch Sulforaphan gestärkt. Sulforaphan ist daher ein perfekter Stoff, der Ihr Immunsystem stärken kann.

Essen Sie die erwähnten Gemüse, wann immer es Ihnen möglich ist. Roh – die Blattgemüse in Form eines grünen Smoothies – oder nur sehr leicht gedünstet, um die Vitalstoffe bestmöglich zu erhalten. Brokkolisprossen gibt es auch getrocknet und daher mit besonders hoher Sulforaphankonzentration.

Immunsystem stärken durch Früchte

Unter all den Früchten sind die folgenden besonders dazu geeignet, Ihr Immunsystem zu stärken – Grapefruit, Zitronen, Guaven, Bananen, Orangen und dunkle Früchte wie z.B. Kirschen, Brombeeren, Heidelbeeren, schwarze Johannisbeeren und dunkle Weintrauben (OPC) – am besten immer miteinander kombiniert.

OPC - Traubenkernextrakt

Immunsystem stärken mit Mandeln
Die beste aller Nüsse bzw. Samenkerne ist die Mandel. In wissenschaftlichen Studien wurde festgestellt, dass Mandeln den Cholesterinwert senken und auch auf den Darm eine heilsame Wirkung und Präbiotika ausüben. Präbiotika sind Stoffe, die für eine gesunde Darmflora sorgen, indem sie den nützlichen Darmbakterien ausreichend Nahrung bieten. Auf diese Weise fördern Mandeln und Präbiotika die Gesundheit des Immunsystems, da sich dieses bekanntlich zu einem großen Teil im Darm befindet. Es genügt uns bereits, eine kleine Handvoll Mandeln täglich zu essen, um in den Genuss ihrer segensreichen Wirkungen zu kommen.

Immunsystem stärken durch Gewürze

Wenn Sie Ihre Mahlzeiten regelmäßig mit Zimt, Ingwer, Kümmel, Oregano und Cayennepfeffer würzen, können Sie Ihren Körper so stärken, dass er Erkältungen bald mit links abwehren kann. Sie können natürlich auch aus all den erwähnten Gewürzen sehr wirkungsvolle Tees zubereiten (außer Cayennepfeffer).

Immunsystem stärken mit Ingwer

Zimt und Cayennepfeffer können auch als Kapseln eingenommen werden.
Sollten Sie bereits schon erkältet sein wenn Sie diese Zeilen lesen, so werden Ihnen die genannten Gewürze helfen, Ihre Erkältung schneller zu lindern.

Immunsystem stärken durch Tragant
Tragant ist eine Heilpflanze die aus Asien kommt. Meist wird die Wurzel verwendet, gelegentlich auch das Kraut. Tragant stimuliert unsere weißen Blutkörperchen und beschützt den Körper vor allen feindlichen Organismen.

Der Tragant ist spezialisiert auf die Bekämpfung von Viren. Dazu erhöht der Tragant die körpereigene Produktion von Interferon – einem natürlichen Stoff – der Viren unschädlich machen kann und daher in der Traditionellen Chinesischen Medizin als großartiger Helfergilt, um das Immunsystem zu stärken.

Tragant ist zudem sehr mineralstoffreich (Selen, Eisen und Calcium).
In der traditionellen chinesischen Medizin wird er ebenfalls eingesetzt um das Immunsystem gegen Tumore zu stärken. Dazu trinkt man eine Abkochung der Wurzel.

In Taiwan kocht man im Tragant-Tee einfach Gemüse und ißt dieses Gericht dann als Suppe. Tragant hat solch eine beeindruckende Wirkung auf unser Immunsystem, dass er von manchen TCM-Therapeuten auch Patienten empfohlen wird, die an Krebs, Aids und chronischen Entzündungen leiden.

Immunsystem stärken durch Heilpflanzen

Eine deutlich bekanntere Heilpflanze, die das Immunsystem stärken kann, ist der Purpursonnenhut – oder auch Echinacea genannt. Sie hat die Eigenschaft die Zahl der weißen Blutkörperchen und auch die der Milzzellen – die ebenfalls für eine reibungslose Abwehrfunktion verantwortlich sind – zu steigern.

Fast noch wirkungsvoller sind Produkte aus Ginseng und der Taigawurzel. Beide stärken das Immunsystem auf das Beste.

Aus dem südamerikanischen Urwald stammt die Immunsystem stärkende Kletterpflanze Suma, die auch Brasilianischer Ginseng genannt wird und in der Tat eine ähnlich aufbauende und stärkende Wirkung wie der bekannte Ginseng aus Asien hat. Suma hilft der südamerikanischen Volksheilkunde nach bei der Regeneration nach Krankheiten, chronischer Müdigkeit, Erschöpfungszuständen, sowie bei hohem Blutdruck und in Stress Situationen. Sie wird ebenfalls begleitend bei Krebstherapien empfohlen. Suma gibt es in Kapselform und auch als Pulver.

Immunsystem stärken durch Pilze
In Asien sind schon lange die medizinisch wirksamen Pilzarten wie z. B. Ling Zhi, der auch Reishi genannt wird bestens bekannt. Reishi stabilisiert die körpereigene Abwehrkraft und kann gleichzeitig das Immunsystem erfolgreich stärken.Im Reishi Pilz befinden sich spezielle Zuckermoleküle, die eine ähnliche Struktur wie Moleküle in der Zellmembran von Bakterien aufweisen. Da diese Zuckermoleküle aber für unseren Körper völlig harmlos sind, trainieren sie unser Abwehrsystem auch ohne dass ein Erreger vorhanden wäre.

Immunsystem stärken mit Aloe Vera
Die aus der Wüste stammende Pflanze Aloe Vera und ihre vielfältigen Einsatzmöglichkeiten sind mittlerweile weit bekannt. So findet man Aloe Vera in Hautpflegeprodukten, in Gels, Wundheilmitteln und in Säften zur innerlichen Einnahme. Anwendung findet diese bei Asthma, Akne, Schuppenflechte, Candidainfektionen (Pilzbefall) und vielem mehr. Aloe Vera fördert die Ausscheidung von Giften und hilft auch dabei, Strahlenschäden zu beheben.

Eine besondere Eigenschaft verdankt die Aloe Vera einem Stoff namens Acemannan. Bis zur Pubertät kann Acemannan vom Körper selbst hergestellt werden, anschließend müssen wir es mit der Nahrung zugeführen. Acemannan stärkt die Abwehrkraft in jeder einzelnen Zelle und befähigt den Körper auf diese Weise, sich krankmachender Viren, Parasiten und Bakterien zu entledigen. Also stärkt auch die Aloe Vera das Immunsystem.

Vitalstoffe, die das Immunsystem stärken
Vitamin C ist ein Immunverstärker, der unsere weißen Blutkörperchen effektiver arbeiten lässt. Vitamin C beschleunigt sämtliche Abwehrreaktionen im Körper und stärkt unser Immunsystem.
Das Spurenelement Selen kann die Bewegungsfähigkeit und Entwicklung der weißen Blutkörperchen beschleunigen und damit einen großen Beitrag zu einem starken Immunsystem leisten.

Leider ist Selen in konventionell angebautem Gemüse nur noch in geringen Mengen vorhanden. Dagegen enthält Gemüse aus reinem biologischem Anbau deutlich mehr Selen. Auch Steinpilze und Nüsse sind gute Selenquellen (hier sind Paranüsse sehr zu empfehlen, schon wenige Nüsse decken den gesamten Tagesbedarf).

Zink ist ein weiteres Spurenelement. Ohne Zink kann die körpereigene Abwehr nur ungenügend arbeiten. Es schützt als mächtiges Antioxidans die Zellen vor Schädigungen durch freie Radikale – sogar vor Cadmium-, Kupfer- und Bleivergiftungen.

Immunsystem stärken mit Getränke
Beginnen Sie den Tag immer mit einem Glas warmem Wasser (nicht heiß), in das Sie frisch gepressten Zitronensaft geben.

Auch basischer Kräutertee, der das Säure-Basen-Gleichgewicht Ihres Körpers wieder herstellen kann, hilft dabei, das Immunsystem zu stärken und der Übersäuerung entgegen zu wirken.

Eine Übersäuerung führt dazu, dass das Wachstum von Bakterien, Pilzen und anderen schädlichen Mikroorganismen fördert, da diese besonders gut in einer sauren Umgebung gedeihen.

Trinken Sie über den Tag verteilt nichts anderes als Wasser und Kräutertee aus einheimischen Kräutern (ungesüßt). Wer es gerne exotisch mag, kann auch zum afrikanischen Rooibos-Tee oder zum südamerikanischen Lapachotee greifen. (Rindentee mit vollmundigem Geschmack und höchst antioxidativer Wirkung).

Grüner Tee, sowie auch Schwarztee sind aufgrund ihres Koffeingehaltes mit Vorsicht zu genießen. Zu einer gesunden Ernährung sollten nicht gehören: kohlensäurehaltige Getränke, Softdrinks, gesüßte Getränke, gekaufte Säfte, alkoholische Getränke und Kaffee.

Sie belasten unseren Organismus mit Säuren, Gift- und Reizstoffen und schwächen damit automatisch unser Immunsystem. Reines Wasser dagegen befreit unseren Körper von Giftstoffen.

Lebensmittel die unser Immunsystem schwächen

Oft hilft schon allein das Meiden mancher Lebensmittel. Zucker gehört zu den Lebensmitteln, die zum Beispiel das Immunsystem enorm schwächen. Laut eines medizinischen Fachmagazins für Diätetik kann Zucker das Immunsystem soweit beeinträchtigen, dass infektiöse Krankheiten leichtes Spiel in unserem Körper haben. Raffinierter Zucker liefert außer isolierten Kohlenhydraten absolut keine Nähr- oder Vitalstoffe. Zucker lässt im Organismus eine Vielzahl schädlicher Stoffwechselprodukte entstehen und wird folglich mit einer Fülle an Krankheiten und Leiden in Verbindung gebracht.

Außerdem steckt in Zucker ein enormes Suchtpotential. Das merken Sie spätestens dann, wenn Sie sich Zucker, gesüßte Speisen und Süßigkeiten abgewöhnen möchten. Die ersten Tage sind nicht einfach, doch dann fühlen Sie sich viel fitter und klarer denn je.

Meiden Sie außerdem ungesunde Fette wie Öle, Margarine, raffinierte Pflanzenöle und auch Schweineschmalz. Verwenden Sie stattdessen besser hochwertige pflanzliche Öle, z.B. Hanföl, Leinöl oder gutes Olivenöl. Zum Braten eignet sich besonders gut Kokosöl. Natürlich wird unser Immunsystem mit industriell verarbeitetem und chemisch behandeltem Junk Food nicht unbedingt stärker, sondern wird ihn deutlich schwächen. Vitalstoffarme Fast Food Lebensmittel wie Chips, Kekse, Süßigkeiten, Kuchen und alle Nahrungsmittel die direkt aus der Retorte der Lebensmittelindustrie stammen und aus stark behandelten Zutaten hergestellt werden, sind daher absolut nicht empfehlenswert. Werden Sie lieber wieder Ihr eigener Koch mit basischen oder veganen Rezepten.

Immunsystem stärken mit einem neuen Lebensstil

Eine lebendige, vitalstoffreiche und gesunde Ernährung ist 1 Punkt, der unsere Aufmerksamkeit sehr verdient hat. Um Ihr Immunsystem jedoch umfassend wieder zu stärken, sollten Sie sich um alle Lebensbereiche kümmern.

Bauen Sie also unbedingt Übergewicht ab. Jedes Kilo zu viel schwächt unser Immunsystem ein bisschen mehr. Studien haben bereits bewiesen, dass Übergewichtige eine deutlich geringere Fähigkeit haben ihre Krankheiten und Infektionen abzuwehren, als Menschen mit Normalgewicht.

Schlafen Sie ausreichend und viel. Schlafmangel nimmt dem Körper die Fähigkeit Infektionen zu bekämpfen. Schlafen Sie möglichst in ungeheizten Räumen und bei geöffnetem Fenster. Ein erholsamer Schlaf kann dann Ihr Immunsystem sehr gut stärken.
Bewegen Sie sich regelmäßig. Regelmäßiger Sport (auch in Maßen) bringt das Lymphsystem in Schwung und hilft Gifte und Schlacken auszuscheiden. Gleichzeitig entlastet und stärkt es das Immunsystem.

Meiden Sie Medikamente aller Art (wenn es Ihnen möglich ist).
Medikamente können die Zahl der weißen Blutkörperchen mindern und somit das Immunsystem schwächen. Dazu gehören Antibiotika, Antidepressiva, Schmerzmittel und auch Medikamente gegen zu hohen Blutdruck.

Vermeiden Sie Stress. Stress produziert in unserem Körper Stresshormone. Kurzfristig ist das nicht so schlimm, aber permanenter Stress hat einen unnatürlich und dauerhaft erhöhten Stresshormonspiegel. Das wiederum führt zu einem geschwächten Immunsystem. Dadurch wird der Körper anfälliger für Erkältungen und Grippe. Stress nennt man daher auch „lautloser Killer“.

Entspannungstechniken helfen Ihnen dabei Ihr Immunsystem zu stärken (z.B. Yoga).
Finden Sie eine Lösung für Ihre Probleme. Wenn Sie privat oder auch beruflich Probleme haben, wird es höchste Zeit, Lösungsstrategien zu entwickeln. Andernfalls manifestieren sich diese Probleme auch auf der körperlichen Ebene.

Wenn Sie jetzt auch nur eine Handvoll dieser Tipps befolgen, wird Ihr Energielevel enorm steigen und es wird Ihnen gelingen, Ihr Immunsystem erfolgreich zu stärken.

Vorsicht bei Einnahme von Potenzmittel

Man sollte bei Einnahme von Arzneimitteln gegen sexuelle Schwäche (Potenzmittel) sehr vorsichtig sein. Besonders gewarnt wird vor illegalen Produkten aus Indien und China. Der Einkauf im Internet für diese Produkte ist sehr einfach und diese werden ohne Zulassung verkauft. Die meisten Potenzmittel sind illegal und gefälscht. Diese enthalten Wirkstoffe, die der Käufer nicht kennt. Bei einigen Mitteln dieser Angebote wurden sogar Rattengift und Zement gefunden.

Leider bergen auch legale chemische Arzneimittel Risiken. Diese Medikamente stehen im Verdacht das Krebsrisiko zu erhöhen und werden durch Wissenschaftler ernst diskutiert. In der Vergangenheit haben die Medien bereits ausführlich über mögliche schwere Nebenwirkungen wie Sehstörungen, schmerzhaften Dauererektionen, starke Schmerzen bis zu Herzbeschwerden berichtet.

Ebenfalls heftig diskutiert wurde auch über die Sexarznei für die Frau, die in den USA bereits zugelassen wurde. Hier besteht ebenfalls das Problem, dass für die Frau eine Menge Nebenwirkungen auftreten können. z.B. Müdigkeit, Schwindelanfälle, niedriger Blutdruck. Aufgrund solcher Nebenwirkungen war diese Pille lange Zeit verboten. Was auch richtig war, denn Nebenwirkungen von Arzneimitteln sollten immer ernst genommen werden.

Nahrungsergänzung Potenzmittel

Eine Alternative zu den herkömmlichen Potenzmittel sind Nahrungsergänzungsmittel. Bei unseren Nahrungsergänzungsmitteln müssen sich Konsumenten hingegen keine Sorgen machen. Unsere Produkte von YESVITAL bestehen aus rein pflanzlichen Inhaltsstoffen. Die positiven Rückmeldungen unserer Kunden bestätigen uns täglich.

Auf was sollte „man“ dennoch achten

z.B. die Ernährung, diese kann die sexuelle Schwäche von Betroffenen stark beeinflussen. Verschlimmern kann sexuelle Schwäche der regelmäßige Verzehr von Fertiggerichten, insbesondere Fast Food. Darüber hinaus behindern die Produktion der Sexualhormone Transfettsäuren, die in Backfett, Margarine und allen daraus hergestellten Produkten wie Kuchen, Kekse usw. verarbeitet werden. Auch Koffein sollte ebenfalls wenn möglich vermieden werden. Sehr gesund und mit positiver Auswirkung ist hingegen Mediterrane Kost. Positiven Einfluss haben beispielsweise viel Obst und Gemüse, Vollkornprodukte, Fisch, Olivenöl und etwas mageres Fleisch. Eine aphrotisierende Wirkung wird einigen Gewürzen wie Ingwer, Chili oder Cayennepfeffer nachgesagt.

Welcher Lebensstil ist sinnvoll?

Auch der individuelle Lebensstil von Betroffenen kann sexuelle Schwäche stark beeinflussen.

Diabetes

Ein überhöhter Blutzuckerspiegel kann sexuelle Schwäche beeinflussen. Diabetiker sollten daher unbedingt auf eine gute Einstellung des Blutzuckerspiegels achten.

Nikotin

Nikotin fördert die Arterienverkalkung, was aus erhöhtem Fettsäure- und Cholesterinspiegel im Blut resultiert. Durchblutungsstörungen sind dann die Folgen, die auch sexuelle Schwäche hervorrufen können. Rauchen hat nicht nur langfristige Folgen. Während des Rauchens kann es zu einer Engstellung von Blutgefäßen kommen. Wer also unmittelbar vor dem Sex noch eine Zigarette raucht, kann deshalb oft böse Überraschungen erleben. Durchgeführte Studien haben gezeigt, dass sich die Durchblutung des Penis schon Tage nach einer Rauchpause deutlich verbessert hat.

Bewegung

Körperliche Aktivität kann ebenfalls eine wichtige Rolle bei der Bekämpfung sexueller Schwäche spielen. Bewegung hat einen großen Einfluss auf die Gesunderhaltung des Herzens und der Blutgefäße und damit auch auf die sexuelle Leistungsfähigkeit. Ein unaktiver Lebensstil kann das Risiko für sexuelle Schwäche deutlich erhöhen. Das dadurch oft entstehende Übergewicht ist ebenfalls ein hohes Risiko für sexuelle Schwäche.

Stress

Stress spielt in der heutigen Zeit oft eine große Rolle. Stress kann sexuelle Schwäche extrem verschlimmern. Man sollte sich einen guten Weg und Mittel zum Stressabbau suchen. Das kann in Form von Meditation oder Yoga, Entspannungskurse etc. erreicht werden. Das kann bereits das eigene Sexualleben befriedigender gestalten.

Wie spreche ich als Betroffener über dieses Thema?

Für viele ist es natürlich sehr schwierig mit dem Partner über das Thema sexuelle Schwäche zu sprechen. Es leiden nicht nur die Betroffenen, sondern auch die Partner darunter bzw. die Partnerschaft kann dadurch gefährdet werden. Darüber reden ist jedoch ein wichtiger Punkt einer intakten Beziehung zwischen zwei Menschen. Ein offenes Gespräch mit dem Partner kann daher schon dazu beitragen, den Leistungsdruck und den dadurch entstehenden Stress beim Sex zu mindern.
Wie können sie dieses Thema bei ihrem Partner ansprechen?

Ehrlichkeit

Wichtig ist Ehrlichkeit zwischen den Partnern. Machen sie jedoch nicht andere Probleme ihrer Partnerschaft für das Thema sexuelle Schwäche verantwortlich.

Zeit

Nehmen Sie sich viel Zeit für ihren Partner. Wählen Sie einen passenden Moment, in dem Sie ungestört und in Ruhe mit ihrem Partner ein offenes Gespräch führen können.

Rationalität

Bleiben Sie so sachlich wie möglich und lassen Sie sich nicht von Emotionen leiten und bleiben so sachlich wie möglich – auch wenn es schwer fällt.

Dann kann ein offenes und ehrliches Gespräch oft der erste Schritt im gemeinsamen Handeln gegen sexuelle Schwäche sein.

VITALSTOFFMANGEL – mangelnder Vitalstoffgehalt unserer Lebensmittel

Vitalstoffmangel – Wachsender mangelnder Vitalstoffgehalt unserer Lebensmittel

In der heutigen Zeit steht uns zwar eine riesige Palette ganz unterschiedlicher Lebensmittel zur Verfügung, aber nicht immer ist der Gehalt an Vitalstoffen so optimal wie wir glauben – oft besteht ein Vitalstoffmangel. Denn aufgrund durch modernen Anbau-, Lager- und Transportweisen wird der Vitalstoffgehalt vieler Lebensmittel sehr in Mitleidenschaft gezogen. Auch die Art der Zubereitung durch lange Kochzeiten zerstört die so wichtigen Vitalstoffe in unserer Nahrung. Also, soviel Gesundes wie wir vielleicht vermuten, landet nicht immer auf unseren Tellern. Auch nicht wenn wir tatsächlich nur zu Salat und Obst statt zu Burger und Pommes greifen.

Folgende Faktoren können den Vitalstoffgehalt in unseren Lebensmitteln mindern

• Anbau auf nährstoffarmen Böden
• Lebensmittelzusätze (Konservierungsmittel, Aromastoffe)
• Erhitzen der Lebensmittel in der Mikrowelle
• Lange Transportwege
• Lange Lagerzeiten und falsche Lagerung von Lebensmitteln

Die besten Tipps für die Vorbeugung eines Vitalstoffmangels auf einen Blick

• ausgewogene Ernährung mit viel  Gemüse, Obst und ausreichend Kohlenhydraten
• reduzieren sie tierisches Fett, und benützen sie pflanzliche Fette, wie z.B. Olivenöl oder Sonnenblumenöl
• kaufen sie hauptsächlich saisonale Lebensmittel, natürlich idealer Weise in Bioqualität
• reduzieren sie Tiefkühlprodukte sowie Fast Food & Co.
• verzichten sie auf Nikotin und Alkohol
• frischer Salat statt Kantinenessen
• ausreichend Flüssigkeitszufuhr über den Tag, mind. 1,5 Liter  Mineralwasser, ungesüßte Tees oder verdünnte Fruchtsaftschorlen
•  vermeiden sie Stress
• Ausgewählte Nahrungsergänzungsmittel für die gezielte Vitalstoffzufuhr

Vermeiden von Stressituationen

Besonders in Stresssituationen gehen dem Körper  Vitalstoffe verloren. Bei dem Vitamin B12 ist es so, dass es der Körper bei viel Stress dazu benötigt, um und Noradrenalin und  Serotonin herzustellen. Auch führt die Ausschüttung der Stresshormone dazu, dass der Dünndarm weniger gut durchblutet wird und aus diesem Grund die Aufnahme von Vitamin B12 im Darm beeinträchtigt werden kann. Deshalb leeren sich unsere Vitaminspeicher auf doppelte Weise.
Es ist also gar nicht einfach, einen Vitalstoffmangel tatsächlich dingfest zu machen.  Hinterfragen Sie auch Ihre Essgewohnheiten und Lebensumstände. Wenn oft Fertiggerichte und Kantinenessen auf dem Programm stehen und  Stress zu ihrem Alltag gehört ist die Möglichkeit eine Unterversorgung der Vitalstoffe durch Nahrungsergänzung auszugleichen sinnvoll.

Vorbeugung von Vitalstoffmangel

Die Zufuhr der mangelnden Vitalstoffe, z.B. mittels wohldosierter Einzelpräparaten oder sinnvoll abgestimmter Kombinationen an Vitalstoffen, kann dann gezielt in die Wege geleitet werden, um Mangelzustände auszugleichen. Dadurch können nicht nur die Symptome gelindert werden, sondern man kann auch mögliche Folgeerkrankungen vorbeugen.
Wichtig ist es, rechtzeitig vorzubeugen und dem Vitalstoffmangel gar keine Chance zu geben. Heutige Vitalstoffpräparate enthalten Vitalstoffe in optimaler Dosierung für unseren Körper. Eine ideale Versorgung mit Vitalstoffen je nach Bedarf. Diese bieten damit die beste Möglichkeit Mangelzustände auszugleichen und vorzubeugen.
Viele Menschen haben ihre Ernährung heute auf vegetarisch oder vegan umgestellt. Durch einen gänzlichen Verzicht auf tierische Lebensmittel (Fleisch), riskiert man einen Mangel an verschiedenen Vitaminen, wie zum Beispiel dem wichtigen Vitamin B12.
Vitamin B12 ist fast ausschließlich in tierischen Nahrungsmitteln enthalten. Heutige Nahrungsergänzungen können für viele Vegetarier und Veganer eine nützliche Hilfe sein.

VITALSTOFFE – ohne sie funktioniert es nicht

Vitalstoffe

Ohne den so wichtigen Vitalstoffen geht es nicht, denn Vitalstoffe sind für zahlreiche biochemische Prozesse in unserem Körper wichtig.
Egal ob es nun Vitamine, Mineralstoffe oder Spurenelemente sind, für unsere Gesundheit und Vitalität spielen Vitalstoffe eine nicht zu unterschätzende Rolle.

Vitamine

Vitamine teilt man in zwei Gruppen ein – die fettlöslichen Vitamine A, D, E, K, Vitamin C und die wasserlöslichen Vitamine der B-Gruppen. Vitamine sind vor allem in Frischkost enthalten, diese gehen bei längerer Lagerung und Hitze allerdings schnell verloren. Früchte und Obst deshalb schnell verbrauchen. Wasserlösliche Vitamine können nur in geringen Mengen im Körper gespeichert werden, deshalb ist der menschliche Organismus auf die regelmäßige Zufuhr dieser Vitamingruppe angewiesen. Dank der Wissenschaft sind viele Wirkungsbereiche der Vitamine bekannt. z. B. Vitamin K ist für die Blutgerinnung und Vitamin A für das Sehen unentbehrlich.

Mineralstoffe

Mineralstoffe sind wie die Vitamine für viele Körperfunktionen, wie z. B. die Bildung von Knochen- und Zahnsubstanz unentbehrlich und können vom Körper nicht selbst produziert werden. Zu den wichtigen Mineralstoffen zählen u.a. Eisen für die Bildung roter Blutkörperchen, Kalzium, Magnesium und Phosphor z.B. für die Knochenbildung.

Spurenelemente

Spurenelemente (Mineralstoffe) werden nur in sehr geringen Mengen benötigt. z. B. Jod für eine gute Schilddrüsenfunktion.

Einen Vitalstoffmangel erkennen
Meist beginnt ein Vitalstoffmangel nicht von heute auf morgen mit drastischen Symptomen sondern schleicht sich langsam in unser Leben ein. Die Folge eines Vitalstoffmangels können sein:
• Müdigkeit
• Gereiztheit und schlechte Laune
• Konzentrationsprobleme
• Brüchige Nägel und schlechte Haut
• Erschöpfung und Abgeschlagenheit
• Anfälligkeit für Infekte

Wo finden wir Vitalstoffe?

In Vollkornprodukten, Leber, Milch und Gemüse finden wir einen besonders hohen Vitalstoffgehalt. Mineralwasser ist für unseren Körper ein guter Mineralstofflieferant.

Folgen bei zu weniger Versorgung mit Vitalstoffen

Entsprechende Folgen kann eine unzureichende Versorgung mit Vitalstoffen mit sich bringen.
Die Abwehrkräfte werden geschwächt und der Stoffwechsel verlangsamt sich. Der Mikronährstoffgehalt in den Zellen verringert sich und freie Radikale haben ein leichteres Spiel. Zunächst folgen Symptome wie Konzentrationsschwäche und Müdigkeit. Diese signalisieren einen andauernden Mangel an Vitalstoffen, die auch das Risiko für bestimmte Krankheiten begünstigen. Durch einen bestehenden Vitalstoffmangel sehen Experten einen direkten Zusammenhang zwischen der gehäuften Anzahl von Erkrankungen an Infekten, Osteoporose oder auch Herzkreislauf Erkrankungen, von dem heute leider immer mehr Menschen betroffen sind.

Daher sollte man ein paar Grundregeln beachten
• Viel Obst und Gemüse als Rohkost verzehren (5mal am Tag)
• Wenig Fett, ansonsten hauptsächlich ungesättigte Fettsäuren. Vorsicht ist bei versteckten Fetten geboten, wie z. B. Nüssen und Avocado
• am besten komplexe Kohlenhydrate zu sich nehmen, diese befinden sich in großen Mengen in Vollwertprodukten
• Alkohol, dieser wandelt sich im Körper in Zucker um, Kaffee, Zucker und schwarzer Tee (Vitaminräuber) nur in Maßen zu sich nehmen
• Eine ausgewogene Eiweißzufuhr, also nicht allein nur über tierische Produkte
• Abwechslung der Nahrungsmittel
• in Ruhe essen, die Verdauung beginnt im Mund mit dem Kauen und der Aufspaltung der Nahrung durch den Speichel
• Mindestens 2 Liter Flüssigkeit (Kräutertees, Wasser) über den Tag verteilt trinken. Nicht warten bis man Durst bekommt, das ist bereits schon ein Warnsignal des Körpers.

Auch benötigen wir einen erhöhten Bedarf an Vitalstoffen in folgenden Fällen
• Schwangerschaft und Stillzeit
• Stress und körperlich anstrengender Beruf
• Wechseljahre und zunehmendes Alter
• Häufiger Sport

 

OPC (Oligomere Proanthocyanidine)

Traubenkernextrakt hilft bei Allergien, Hautproblemen, Falten, ebenfalls bei Problemen mit den Blutgefäßen, PMS, schlechten Augen und chronische Entzündungen. OPC steckt im Traubenkernextrakt und hat damit ein ungeheures Heilpotential. Auch ist OPC ein antioxidativ wirksamer Pflanzenstoff und ist gleichzeitig Spezialist für ganz bestimmte Körperbereiche. Es wirkt sich insbesondere auf die Augen, die Haut, das Immunsystem und sogar auf den Hormonhaushalt positiv aus.

OPC - Traubenkernextrakt

Warum OPC das ideale Nahrungsergänzungsmittel ist, möchten wir ihnen nachfolgend aufführen.

OPC – die Garantie für Schönheit

Zweifelsohne wäre ein Leben ohne schlaffe Haut und Falten gleich doppelt schön. Zwar kann man mit kosmetischen Tricks einiges vertuschen, doch wäre es nicht großartig, wenn man auch ohne Tuben und Tiegel einfach blendend aussehen würde? Traubenkernextrakt könnte Ihnen sehr dabei helfen, da dieser Extrakt zu den Anti-Aging-Wundermitteln der allerersten Klasse gehört. Traubenkerne stecken voller OPC und besonders beeindruckend ist die antioxidative Kraft, eines der stärksten verfügbaren die wir kennen. Im tagtäglichen Kampf gegen bedrohliche freie Radikale können Oligomere Proanthocyanidine für Sie die Front halten. (Freie Radikale greifen alle Zellen an). Wenn Sie die Haut im Visier haben, dann nehmen diese der Haut ihre Spannkraft und legen sie in viele Knitterfalten.

OPC - die Garantie für Schönheit

Besonders tiefe und hartnäckige Falten entstehen dann, wenn freie Radikale nicht nur die Hautzellen selbst angreifen, sondern auch die beiden Faserproteine wie Kollagen und Elastin, die sich zwischen den Hautzellen befinden und unsere Haut straff und elastisch halten.

Die Faserproteine verlieren nach Radikalangriffen ihre Elastizität und Stabilität. Letztendlich werden sie von körpereigenen Enzymen abgebaut. Je weniger Kollagen in der Haut vorhanden ist, umso weniger Feuchtigkeit kann die Haut auch speichern. Sie wird faltiger und trocknet aus. Auch die winzigen Blutgefäße, die jede Hautzelle mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgen, bestehen zu einem Teil aus Faserproteinen. Diese bilden sich mit abnehmendem Faserproteinanteil immer weiter zurück.

Was passiert dann? Je weniger Blutgefäße in die Haut führen, umso schlechter ist sie mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Im Hautgewebe befinden sich jedoch auch Zellen, die eigentlich wenn sie könnten, täglich neue Faserproteine bilden würden.

Der Teufelskreis ist endgültig geschlossen und daraufhin können sich immer weniger Faserproteine bilden. Es gäbe nur ein Entrinnen, wenn jemand die freien Radikale aufhalten könnte. Das kann OPC erledigen. Oligomere Proanthocyanidine und all die anderen antioxidativen Wirkstoffe im Traubenkernextrakt schützen die Hautzellen und damit vor Verfall und Alterung.

Wirkt wie ein natürliches Face-Lifting

Viele Antioxidantien wirken auf diese Weise. Das Besondere an OPC ist aber, dass sein antioxidatives Potential 20mal grösser ist als das von Vitamin E und 50mal so wirkungsvoll wie die antioxidative Kraft des Vitamin C. OPC kann aber noch viel mehr für Ihre Haut tun, denn OPC repariert Kollagen, das bereits instabil geworden ist. Dadurch glätten sich Falten und die Haut gewinnt ihre einstige Spannkraft zurück. Es handelt sich hierbei um eine Art natürliches Face-Lifting ohne Schönheitschirurg. Außerdem führen Oligomere Proanthocyanidine zu einem erhöhten Schutz gegen UV-Strahlung.

Zusätzlich meiden Sie Ihrer Haut zuliebe bitte sämtliche Faktoren die Ihnen überflüssige, freie Radikale bescheren. Die Zahl der Radikale kann durch Drogen, Rauchen, Stress, Alkohol sowie schlechte Ernährung ins Unermessliche steigen. Unser Spiegel zeigt uns praktisch auch unsere Lebensweise was die aus uns gemacht hat. Die Umkehr zu wagen und ein neues Leben zu beginnen, können wir also mit OPC wagen.

Linderung bei Neurodermitis

Alle genannten Eigenschaften des OPC und seine Immunsystementlastende Wirkung, sowie die ebenfalls beschriebene entzündungshemmende Wirkung, lassen die Hoffnung aufkeimen, dass OPC auch bei Neurodermitis Linderung verschaffen könnte. Zur ganzheitlichen Therapie der Neurodermitis gehören die richtige Ernährung, die regelmäßige Entgiftung der Darmflora, die Versorgung mit ausreichend Vitamin D und alle Vitamine des B-Komplexes.

OPC kann hier ein guter Begleiter der effektiven und naturheilkundlichen Therapie sein. Es liegen Erfahrungsberichte von Neurodermitis-Patienten vor, die mit einer Dosis von täglich 100 mg OPC eine deutliche Verbesserung des Hautbildes hatten. Allerdings ist natürlich wie generell bei jeder Therapie von chronischen Erkrankungen Geduld erforderlich. Die Erfolge stellen sich meist erst nach mehreren Monaten ein.

OPC – ebenfalls gut für eine schnelle Wundheilung

Da OPC segensreiche Auswirkungen auf unser Bindegewebe und die Haut hat, heilen natürlich auch Wunden unter dem Einfluss von OPC und Traubenkernextrakt deutlich schneller und besser. Allen voran OPC und die Wirkstoffe des Traubenkernextrakts, machen Bakterien unschädlich und animieren beschädigte Blutgefäße zur raschen Regeneration. Ebenfalls unterstützen sie eine gründliche Bindegewebsreparatur.

Garant für volles und schönes Haar

OPC wirkt sich bei Menschen und auch bei Tieren, insbesondere bei Hunden außerordentlich positiv und vor allen Dingen sichtbar auf die Haaroptik und den Haarwuchs aus. Das Haar wird glänzend, weich und wächst überdurchschnittlich dicht und schnell. Bei japanischen Studien zeigte sich schon vor vielen Jahren, dass OPC in der Lage ist die Zellvermehrung der Haarfollikel im Vergleich zu Kontrollpräparaten um 230 % anzutreiben.

Auch verfügt OPC über die bemerkenswerte Fähigkeit, den Haarzyklus zu beeinflussen. OPC erhöht nämlich die Zahl jener Haare, die sich in der Wachstumsphase befinden. Aus diesem Grund haben die betreffenden Forscher OPC aus Traubenkernextrakt als Komponente zur Förderung des Haarwuchses empfohlen.

OPC – gesunde Augen

Kontaktlinsen und Brillen sind zwar hilfreich, wäre es aber nicht besser wenn wir unsere Sehkraft bis ins hohe Alter erhalten könnten? Erfahrungswerte zeigen, dass wir durch die tägliche Einnahme von 300 mg Traubenkernextrakt die Auswirkungen permanenter Augenbelastung die durch stundenlange Computerarbeit entsteht, in nur 60 Tagen reduzieren kann. Außerdem wird Traubenkernextrakt empfohlen Grauen Star zu bekämpfen sowie die Sehfähigkeit bei Nacht zu verbessern.

Schutz für Herz und Blutgefäße

Leider greifen freie Radikale nicht nur Haar, Haut und Augen an. Freie Radikale sind an der Entstehung vieler weit verbreiteter Gesundheitsprobleme beteiligt. Dazu gehören Osteoporose, Diabetes, Karies und Verdauungsprobleme. Ebenfalls kann sich Bluthochdruck entwickeln, wenn Blutgefäße von freien Radikalen beschädigt wurden. Denn so wie in der Haut, enthalten die Blutgefäßwände ja im gesamten Körper die erwähnten Faserproteine, die ihnen Stabilität und Elastizität verleihen. Nimmt die Zahl der Faserproteine ab, verhärten die Blutgefäßwände. Dann gerät der Blutfluss ins Stocken und der Körper erhöht den Blutdruck, um die Angelegenheit trotz schlechter Gefäßsituation wenigstens einigermaßen in Fluss zu halten.

Jetzt greifen wiederum OPC und alle anderen Antioxidantien aus dem Traubenkernextrakt helfend ein und schützen die Faserproteine. Sie erhalten die Elastizität der Blutgefäßwände und halten die Blutgefäße von Ablagerungen frei und bewahren sie vor künftigen oxidativen Schäden durch freie Radikale. Dadurch wird das Risiko für Herz-Kreislaufprobleme mit OPC folglich auf ein Minimum reduziert.

Senkt den Cholesterinspiegel

Sehr von Interesse ist auch die Wirkung von OPC und Traubenkernextrakt auf den Cholesterinspiegel. Nach 2 vielversprechenden Studien wird vermutet, dass Traubenkernextrakt den Cholesterinspiegel senken kann. Wobei eine Kombination von Traubenkernextrakt und die zusätzliche Einnahme eines Chrompräparates die Cholesterinwerte deutlicher reduzieren konnte als OPC und Traubenkernextrakt allein.

OPC – gegen PMS-Beschwerden

OPC wirkt auch in dem Bereich des weiblichen Hormonhaushalts sehr positiv. (PMS-Beschwerden). Dazu gehören alle hormonell bedingten Erscheinungen, wie z. B. Kopfschmerzen, Stimmungsschwankungen, Mattigkeit, Regelschmerzen. Wie genau OPC auf den Hormonhaushalt einwirkt, ist noch nicht ganz eindeutig geklärt. Man vermutet, dass es über die Regulierung und Stärkung des Immunsystems auch das Hormonsystem harmonisieren kann.

Eine Untersuchung zeigte jedenfalls, dass ca. 60 % von 165 Frauen, die vier Monate lang täglich vom 14. bis zum 28. Tag ihres Zyklus 200 mg OPC eingenommen hatten, bereits nach 2 Monaten eine Linderung Ihrer PMS-Beschwerden verspürten. Bereits nach vier Monaten waren es sogar 80 %, denen es mit OPC deutlich besser ging.

Hilfreich bei Allergien

OPC aus Traubenkernextrakt könnte auch als natürliches, nebenwirkungsfreies Antihistamin eingesetzt werden und auf diese Weise allergische Reaktionen wesentlich mildern. Auf diese Weise soll OPC die Aktivierung bestimmter entzündungsfördernder Enzyme hemmen. Was darauf hinweist, dass OPC außerdem eine entzündungshemmende Wirkung hat. Wobei der genannte Mechanismus sicher nicht der einzige ist, mit dem es Entzündungen blockieren kann.

Schützt Gehirn und Nerven

Oligomere Proanthocyanidine und Traubenkernextrakt könnten sogar unterstützend bei der Behandlung von Beschwerden wie ADS (Aufmerksamkeitsdefizitstörung) eingesetzt werden. Da diese die Blut-Hirn-Schranke passieren und dann im Gehirn in die Regulierung der Neurotransmitter und der betreffenden Hormone eingreifen können.

Im Gehirn werden die Wirkstoffe des Traubenkernextrakts auch dort sofort schützend tätig. Dort bewahren sie Nerven und Gehirngewebe vor oxidativen Angriffen. Erzielt wird eine verbesserte mentale Aufmerksamkeit und ein geringeres Risiko für Demenzerkrankungen.

Linderung bei Ödemen, Krampfadern und Schwellungen

OPC aus Traubenkernextrakt konnte die Symptome bei chronischer Venenschwäche und geschwollenen, schmerzhaften Krampfadern deutlich reduzieren. Dies zeigte sich in etlichen repräsentativen Studien. Genauso verhält es sich mit dem Traubenkernextrakt bei Ödeme durch Wasseransammlungen im Gewebe, etwa nach Operationen oder Verletzungen, sowie Schwellungen nach Sportverletzungen die schneller wieder verschwunden waren.

Wirkung bei Krebs

In-Vitro-Studien haben ergeben, dass OPC aus Traubenkernextrakt das Tumorwachstum, sowie eventuell sogar die Entwicklung von Magen-, Darm-,Brust-, Prostata- und Lungenkrebszellen hemmen könne.
Es wird diskutiert, dass sich Traubenkernextrakt bzw. OPC als Begleittherapie parallel zu Chemotherapien eignen könne, da der Extrakt die Nebenwirkungen der Chemotherapie in Grenzen halte.

In einer aktuellen Studie durch US-Forscher zeigen diese, dass das Traubenkernextrakt mit Oligomere Proanthocyanidinen und anderen Wirkstoffen Krebszellen absterben lässt und die gesunden Zellen unbeeinträchtigt bleiben.

OPC – verlängert Ihr Leben

Und ganz zuletzt verlängert der Extrakt aus Traubenkernen mit seinem hohen Gehalt an Oligomere Proanthocyanidinen sogar das Leben (zumindest das von Ratten). Wissenschaftler schlossen daraus, das treffe dann wohl auch auf uns Menschen zu. Wenn sie Traubenkernextrakt zusammen mit einer vitaminreichen Kost einnehmen, dann können Sie auf diese Weise die schützende Wirkung der Oligomere Proanthocyanidine noch um ein Vielfaches erhöhen. Es verstärkt die antioxidative Fähigkeit aller Vitamine und umgekehrt. OPC aus Traubenkernextrakt und Vitamine wirken also synergetisch und heizen sich gegenseitig zu immer neuen Glanzleistungen an. Zu denen jeder für sich alleine gar nicht in der Lage wäre.

Das stärkste bekannte Antioxidans ist das gewonnene OPC aus Traubenkernextrakt. Diese Antioxidans stärkt die Blutgefäße, verringert Gewebeschäden, verbessert die Blutzirkulation, reduziert Entzündungen und entgiftet den Körper. Außerdem vervielfacht es die Wirkung von Vitamin C und anderen Wirkstoffen. Es schützt Gehirn und Nerven und zwingt Krebszellen in den Selbstmord. Leider machen sich dann doch noch so wenig Menschen diese geballte Naturkraft zunutze.

OPC – Traubenkernextrakt

Überall dort, wo Öle vor dem Zerfall besonders geschützt werden müssen, baut die Pflanze solche Flavonole auf. In ihrer Haut (Schutz vor Außeneinflüssen) und in ihren Samen (Schutz der nächsten Generation). So findet man diese Substanzen in vielen Schalen, Rinden, Blättern und Kernen. Manche dieser Früchte und Pflanzen können wir essen, manche nicht. Wegen moderner Verarbeitungsmethoden und langer Haltbarkeitsdauer unserer Lebensmittel sind diese lebenswichtigen sekundären Pflanzenwirkstoffe leider praktisch vollständig aus unserer Nahrungskette verschwunden.

OPC Nahrungsergänzung

Die Kerne der Weintrauben, als auch die Rinde der Küstenpinie weisen die höchste Konzentration von Oligomere Proanthocyanidinen auf. Da Rotwein im Gegensatz zum Weißwein mit Schalen und Kernen verarbeitet wird, findet OPC seinen Weg auch ins tägliche Gläschen Roten. Obwohl nur in geringen Mengen enthalten, ist auch dort OPC für die festgestellten positiven Wirkungen des Rotweins verantwortlich. Es verdünnt nämlich nicht nur das Blut, sondern stärkt auch die Blutgefäße.

Allerdings müsste man täglich mind. 2 Liter Rotwein trinken um auf eine ausreichend hohe OPC-Sättigung zu kommen. Ebenfalls ist der tägliche Konsum von einem Kilogramm Erdnüssen, da ihre Häutchen ebenfalls Oligomere Proanthocyanidine enthalten auch nicht gerade zu empfehlen. Also macht es Sinn, unserem Körper Oligomere Proanthocyanidine in Form einer Nahrungsergänzung regelmäßig zuzuführen. Leider tun das die wenigsten. Es ist seit Jahrzehnten bekannt, dennoch schütteln viele auf die Frage nach dem OPC noch immer unwissend den Kopf. Dabei ist der Traubenkernextrakt eine natürliche Wunderwaffe gegen den Alterungsprozess, sowohl innen wie außen.

Innerhalb von Minuten wird OPC vollständig durch die Schleimhaut im Mund und des Magens ins Blut aufgenommen. Auf diesem Weg gelangt diese Substanz in jedes Organ und jeden Gewebebestandteil, auch in Haut, Haare und Nägel. In nur etwa 45 Minuten erreicht es die höchste Konzentration im Blut und wirkt bis zu 72 Stunden lang. Vitamin C und E bauen sich bereits nach zwei bis vier Stunden wieder ab.

Nahrungsergänzung – wann ist die Einnahme ratsam?

Da man regelmäßig in den Medien Berichte hören oder lesen kann, die von einer zusätzlichen Einnahme von Vitalstoffen  (also Vitamine und Mineralien)  als Nahrungsergänzung eher abraten, haben wir hier ein paar Informationen für Sie und Sie haben die Möglichkeit sich selber darüber eine Meinung zu bilden.

Vielleicht können wir Sie davon überzeugen, dass Nahrungsergänzung es auch wert ist und Sie dadurch Ihr Leben um aktive Jahre bereichern. Es gibt mindestens 5 Kulturen in denen die Menschen auf diese Weise länger leben. Ein Beispiel sind die Tibeter, Armenier, Georgier, Hunzas und Aserbaidschaner. Auch Südperu ist bekannt dafür, dass die Menschen dort mindestens 120 Jahre alt werden. Hierzu kann man auch Berichte im National Geographic nachlesen.

mit Nahrungsergänzung hat man mehr vom Leben

Um für Ihren Körper etwas positives zu tun, benötigen Sie jeden Tag 91 Nährstoffe in der Nahrung. Außerdem jeden Tag 60 Mineralien, 16 Vitamine, 12 essentielle Aminosäuren und 3 essentielle Fettsäuren. Wenn Sie diese nicht haben, kommt es zu einer Mangelerscheinung.

In den Zeitungen erscheinen täglich Artikel über Vitalstoffe aber nicht weil die Ärzteschaft es für richtig hält Vorsorge zu betreiben, sondern weil sich diese Artikel gut verkaufen lassen.Einer der besten Artikel erschien am 06.04.1992 im Time Magazin unter dem Titel „Die wahre Kraft der Vitamine“. Es haben neue Untersuchungen gezeigt, dass Sie Krebs bekämpfen, Herzkrankheiten beSiegen und sich die Nachteile des Alterns durch Nahrungsergänzungsmittel lindern lassen.

Wer von Ihnen kennt Alzheimer? Jeder hört heutzutage davon. Diese Krankheit gab es vor 50 Jahren noch nicht in diesem Ausmaß. Bereits jeder zweite Mensch, der 65 Jahre alt wird, es gibt auch einige jüngere, erkranken an Alzheimer. Bereits vor 30 Jahren wusste man in der Veterinärmedizin, wie man Alzheimer bei Tieren bereits im Frühstadium bekämpft. Es wurden hohe DoSierungen von Vitamin E mit kleineren Mengen von pflanzlichem Öl vermischt (wegen der Fettlöslichkeit des Vitamins). 50 Jahre später, im Juli 1992 wurde von der Universität San Diego veröffentlicht, dass Vitamin E den Gedächtnisschwund bei Alzheimer Patienten verringert. Damit sind in nur 50 Jahren die Humanmediziner zu den gleichen Erkenntnissen gekommen wie vor dem schon die Veterinärmediziner.

Nierensteine, wer von Ihnen hatte schon mal einen und was ist das Erste was Ihr Arzt zu Ihnen sagt? Vermeiden Sie Milchprodukte und Calcium. Nach Einstellung der Ärzte kommt das Calcium in den Nierensteinen von dem Calcium aus der Nahrung. Genau das Gegenteil ist der Fall. Es kommt aus den eigenen Knochen, aufgrund einer Osteoporose. Dadurch, dass das Calcium aus den Knochen ausgelagert wird (wie z.B. bei Osteoporose), bekommen Sie Nierensteine. Auch das ist bereits seit 50 Jahren in der Viehwirtschaft bekannt.

Will man bei Tieren Nierensteine verhindern, muss man deren Nahrung mit Calcium anreichern. Sie benötigen mehr Boron und Magnesium.
Im März1993 veröffentlichte die Harvard Medical School Boston einen Bericht in dem stand, dass Calcium das Risiko für Nierensteinerkrankungen senke. Diese Studie mit mehr als 45.000 Menschen zeigte, dass sich das Risiko an Nierensteinen zu erkranken mit einer calciumreichen Ernährung verringerte.

Wenn Sie z.B. einen Selenmangel haben und nicht warten wollen, bis Sie an Herzmuskelschwäche leiden, dann schauen Sie sich einfach mal an, ob Sie Leber oder Altersflecken haben. Dann haben Sie das Vorstadium eines Selenmangels, nämlich die Schäden durch Freie Radikale. Wenn Sie das frühzeitig erkennen und mit Selen vorbeugen, können Sie in 4-6 Monaten einen Rückgang erkennen. Diese Flecken verschwinden dann von außen und auch von innen, an Leber, Herz und Nieren sowie auch im Gehirn.

Nahrungsergänzung – wann ist die Einnahme ratsam

Da man regelmäßig in den Medien Berichte hören oder lesen kann, die von einer zusätzlichen Einnahme von Vitalstoffen (also Vitamine und Mineralien) eher abraten, haben wir hier ein paar Informationen für Sie und Sie haben die Möglichkeit sich selber darüber eine Meinung zu bilden.

Vielleicht können wir Sie davon überzeugen, dass es das auch wert ist und Sie dadurch Ihr Leben um aktive Jahre bereichern. Es gibt mindestens 5 Kulturen in denen die Menschen auf diese Weise länger leben. Ein Beispiel sind die Tibeter, Armenier, Georgier, Hunzas und Aserbaidschaner. Auch Südperu ist bekannt dafür, dass die Menschen dort mindestens 120 Jahre alt werden.

Hierzu kann man auch Berichte im National Geographic nachlesen.

Um für Ihren Körper etwas positives zu tun, benötigen Sie jeden Tag 91 Nährstoffe in der Nahrung. Außerdem jeden Tag 60 Mineralien, 16 Vitamine, 12 essentielle Aminosäuren und 3 essentielle Fettsäuren. Wenn Sie diese nicht haben, kommt es zu einer Mangelerscheinung.

In den Zeitungen erscheinen täglich Artikel über Vitalstoffe aber nicht weil die Ärzteschaft es für richtig hält Vorsorge zu betreiben, sondern weil sich diese Artikel gut verkaufen lassen.

Einer der besten Artikel erschien am 06.04.1992 im Time Magazin unter dem Titel „Die wahre Kraft der Vitamine“. Es haben neue Untersuchungen gezeigt, dass Sie Krebs bekämpfen, Herzkrankheiten beSiegen und sich die Nachteile des Alterns durch Nahrungsergänzungsmittel lindern lassen.

Wer von Ihnen kennt Alzheimer? Jeder hört heutzutage davon. Diese Krankheit gab es vor 50 Jahren noch nicht in diesem Ausmaß. Bereits jeder zweite Mensch, der 65 Jahre alt wird, es gibt auch einige jüngere, erkranken an Alzheimer.

Bereits vor 30 Jahren wusste man in der Veterinärmedizin, wie man Alzheimer bei Tieren bereits im Frühstadium bekämpft.
Es wurden hohe DoSierungen von Vitamin E mit kleineren Mengen von pflanzlichem Öl vermischt (wegen der Fettlöslichkeit des Vitamins).
50 Jahre später, im Juli 1992 wurde von der Universität San Diego veröffentlicht, dass Vitamin E den Gedächtnisschwund bei Alzheimer Patienten verringert. Damit sind in nur 50 Jahren die Humanmediziner zu den gleichen Erkenntnissen gekommen wie vor dem schon die Veterinärmediziner.

Nierensteine, wer von Ihnen hatte schon mal einen und was ist das Erste was Ihr Arzt zu Ihnen sagt?

Vermeiden Sie Milchprodukte und Calcium. Nach Einstellung der Ärzte kommt das Calcium in den Nierensteinen von dem Calcium aus der Nahrung. Genau das Gegenteil ist der Fall. Es kommt aus den eigenen Knochen, aufgrund einer Osteoporose. Dadurch, dass das Calcium aus den Knochen ausgelagert wird (wie z.B. bei Osteoporose), bekommen Sie Nierensteine. Auch das ist bereits seit 50 Jahren in der Viehwirtschaft bekannt.

Will man bei Tieren Nierensteine verhindern, muss man deren Nahrung mit Calcium anreichern. Sie benötigen mehr Boron und Magnesium.
Im März1993 veröffentlichte die Harvard Medical School Boston einen Bericht in dem stand, dass Calcium das Risiko für Nierensteinerkrankungen senke. Diese Studie mit mehr als 45.000 Menschen zeigte, dass sich das Risiko an Nierensteinen zu erkranken mit einer calciumreichen Ernährung verringerte.

Wenn Sie z.B. einen Selenmangel haben und nicht warten wollen, bis Sie an Herzmuskelschwäche leiden, dann schauen Sie sich einfach mal an, ob Sie Leber oder Altersflecken haben. Dann haben Sie das Vorstadium eines Selenmangels, nämlich die Schäden durch Freie Radikale. Wenn Sie das frühzeitig erkennen und mit Selen vorbeugen, können Sie in 4-6 Monaten einen Rückgang erkennen. Diese Flecken verschwinden dann von außen und auch von innen, an Leber, Herz und Nieren sowie auch im Gehirn.
Wie erwähnt benötigen wir 91 Vitalstoffe und wir haben Glück, da die Pflanzen die meisten Vitalstoffe herstellen. Allerdings müssten Sie schon 1.520 der wichtigsten Pflanzen in der richtigen Reihenfolge essen, um dies zu nutzen. Es ist daher eher unwahrscheinlich, dass Sie Ihren Vitalstoffbedarf aus der Nahrung decken. Wenn Sie also Ihre Gesundheit unterstützen wollen, nehmen Sie die nötigen Vitalstoffe durch Nahrungsergänzung.

Mineralien sind wieder eine andere Sache.
Pflanzen können Sie nicht herstellen, im Boden sind Sie kaum noch und die Feldfrüchte sind ebenso entsprechend arm an Mineralstoffen. Und die einzige Möglichkeit Mineral-Mangelerkrankungen zu verhindern, ist durch Zusatz von Mineralien durch Nahrungsergänzungsmittel. Nennen wir hier ein paar Mineralien als Beispiel, um aufzuzeigen was Vitalstoffe als Nahrungsergänzung alles können.

Nehmen wir z.B. Calcium in Nahrungsergänzung. Ein Calciummangel ist die Ursache für ungefähr 147 verschiedene Krankheiten. Ein Beispiel ist die Bell-Lähmung, bei Ihr handelt es sich um eine einseitige Fazialislähmung im Gesicht, sozusagen eine einseitige Gesichtslähmung. Hervorgerufen durch Calciummangel. Osteoporose, jeder kennt Sie. Sie ist die 10. häufigste Todesursache in Amerika. Eine geringe Menge Calcium pro Tag in die Nahrung und Sie beugen Osteoporose vor. Dann Arthritis, 80% der Arthritis wird durch eine Osteoporose der Gelenkknochenenden
verursacht. Das alles wird durch Osteoporose in den Knochenenden ausgelöst. Bei einer Kontrollgruppe von 5.000 Menschen mit hohem Blutdruck wurde die RDA-Bestimmung bezüglich des Calciums verdoppelt. 85 % der Probanden hatten nach 6 Wochen keinen Bluthochdruck mehr. Sowie bei Nierensteinen, Knochensporn und anderen Calciumablagerungen brauchen Sie mehr Calcium, nicht weniger.

Weit verbreitet sind Krämpfe. Sie wachen mitten in der Nacht auf und haben Wadenkrämpfe oder sonstige Krämpfe, das kennen wir alle. Das ist sehr unangenehm und sehr weit verbreitet: Nehmen Sie Calcium als Nahrungsergänzung. Nun noch zu den Schmerzen im Lendenwirbelbereich. Wenn Sie viel am Computer arbeiten oder schwer körperlich. Hier handelt es sich um Osteoporose der Wirbelsäule.Oder Sie haben vielleicht Probleme mit der Bandscheibe. Denn wenn Ihre Bandscheibe nichts mehr hat, woran Sie sich festhalten kann, was pasSiert dann? Insbesondere wenn Sie auch noch einen Kupfermangel haben, denn die Bandscheibe ist aus elastischem Bindegewebe, Sie verschwindet wie ein mit Wasser gefüllter Ballon, der unter Druck steht.

Also, was ist zu tun wenn wir unter irgendwelchen der oben genannten Krankheiten leiden?

  • Bei Osteoporose, gehen Sie, wenn Sie überhaupt noch können, erst mal zu verschiedenen Spezialisten, bis überhaupt die Diagnose Osteoporose gestellt wird, oder Sie nehmen mehr Calcium.
  • Bei Nierensteinen also da gehen Sie vielleicht zum Urologen, zum Internisten, oder Sie nehmen mehr Calcium.
  • Wenn Sie Krämpfe haben, dann gehen Sie vielleicht zu einem Neurologen, zu einem Orthopäden oder zu einem Internisten, oder Sie nehmen mehr Calcium.
  • Bei Knochensporn, können Sie zu einem Orthopäden, einem Chirurgen oder Sie nehmen mehr Calcium.
  • Bei Schlaflosigkeit ,gehen Sie zum Neurologen, Sie können auch einen Psychologen aufsuchen, zur Kontrolle in ein Schlaflabor gehen, oder Sie nehmen mehr Calcium.
  • Bei Bluthochdruck, fangen wir beim Internisten an, eventuell ein Psychologe, dann vielleicht ein Kardiologe, oder Sie nehmen mehr Calcium.
  • Bei Arthritis, gehen wir zum Orthopäden, Neurologen oder zum Internisten, oder Sie nehmen mehr Calcium.

Überlegen Sie sich mal, wie diese Krankheiten unser aktives Leben beeinträchtigen und das alles nur wegen eines Calciummangels, den Sie mit ein paar Cent am Tag vorbeugen könnten. Wir hoffen, dass Ihnen dieser Artikel hilft, welche Vitalstoffe, Vitamine, Aminosäuren, Mineralstoffe, Spurenelemente und Enzyme als Nahrungsergänzung wichtig für unseren Körper  sind, weil Sie sich nicht auf Ihre Nahrung verlassen können. Und ganz besonders nicht auf irgendetwas, was schon fertig verpackt ist.

Dennoch haben wir eine sehr gute Alternative für Sie –
Vitalstoffe als Nahrungsergänzung

Vielen Dank für Ihr Interesse und vor allem Ihnen eine gute Gesundheit!

Ihr YesVital KR – Team